Co-Teaching: Soziale Autonome Agenten

Inhalt

Autonome Systeme werden in mehr und mehr Anwendungsbereichen des täglichen Lebens eingesetzt. Diese autonomen Systeme werden oft auch als „autonome Agenten“ bezeichnet. Diese autonomen Agenten agieren häufig in menschennahen Umgebungen. In diesem Kontext gibt es verschiedene Erwartungen, die Menschen, an die autonomen Agenten haben.

Autonome Agenten werden häufig so entworfen, dass sie sich menschenähnlich verhalten. Dadurch können sie für ihre Nutzer von einer technischen Anwendung zu einem sozialen Gegenüber werden. Das macht den Umgang mit solchen Agenten intuitiv und dadurch allgemein zugänglich. Andererseits kann es auch ein Übervertrauen in diese Agenten generieren, wenn es für Nutzer nicht mehr klar erkennbar ist ob sie mit einem Menschen oder einer Maschine interagieren.

In diesem Proseminar beschäftigen wir uns mit

  • dem aktuellen Forschungsstand (Was lässt einen künstlichen Agenten menschlich wirken oder siedelt ihn im „Uncanny Valley“ an – macht ihn also gruselig für Nutzer?),

  • den Chancen und Grenzen dieser Entwicklung (Apps für Psychotherapie, Pflegeroboter,...) und

  • den ethischen Implikationen dieser Forschung.

Ablauf des Proseminars:

In der ersten Vorlesungswoche findet ein Termin statt, bei dem die wählbaren Themen vorgestellt werden. Es werden ausreichend viele Themen gestellt, um eine faire Themenwahl sicherzustellen. Die Vorträge werden in einem Blockserminar am Ende der Vorlesungszeit gehalten und vor dem Blockseminar wird eine etwa 5-Seitige Ausarbeitung abgegeben. Weiterhin wird es zusätzliche, regelmäßige Termine geben, an denen Vorträge zum Wissenschaftlichen Arbeiten angeboten werden.

VortragsspracheDeutsch/Englisch
Organisatorisches

In der ersten Vorlesungswoche findet ein Termin statt, bei dem die wählbaren Themen vorgestellt werden. Es werden ausreichend viele Themen gestellt, um eine faire Themenwahl sicherzustellen. Die Vorträge werden in einem Blockserminar am Ende der Vorlesungszeit gehalten und vor dem Blockseminar wird eine etwa 5-Seitige Ausarbeitung abgegeben. Weiterhin wird es zusätzliche, regelmäßige Termine geben, an denen Vorträge zum Wissenschaftlichen Arbeiten angeboten werden.